Ich darf an dieser Stelle in Raum und Zeit meiner werten LeserInnenschaft eine Zusammenfassung der Ereignisse des 5. November 2005, des "international action day for free education 2008" nahe legen.
Ein Video der in Wien stattgefundenen Aktion wird natuer(z)lich (sobald auf youtube hochgeladen) an dieser virtuellen stelle vernetzt werden.
[place link here!]
Auf freiebildung.at reinschauen lohnt sich zudem sicher auch immer.
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12. November 2008
damit jetzt nur niemand glaubt hier(!) passiert nix
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alltag,
politik,
protest,
universität,
video,
widerstand
gepostet von:
Unknown
am
17:46
27. September 2008
ja und wen soll ich jetzt waehlen gehen?
jetzt sind's nur mehr ein paar stunden zeit und ich hab' noch immer keine ahnung was und wie. gerade hald das wo kann ich mir noch denken (das wie lang hab' ich auch noch nicht rausgefunden!).
also jetzt echt, oder wie!?
die einen sind mir ein bissl zu kindisch und ein wenig zu unecht, die sujets sind jetzt eh voll gut, aber ich weiß ned ...
die anderen wirken so realitaetsfern und tun so angestaubt (eigentlich tun sie ja abgestaubt, weil sie jetzt einen auf: he, wir sind eh voll jung und so, machen) und reden sich auf die "ueberraschung der fruehen wahlen raus", deswegen haetten sie sich ja auch nicht mehr viel bewegen und umorientieren muessen oder hald koennen.
dann bleiben da nur noch die "eh' auf keinen fall in frage kommen"-parteien oder aber das "kleinste (parlamentarische) uebel" in form von ehschowissn.
und hald die "taktische" wahl, aber die geht sowieso nicht, weil taktik vor ueberzeugung fuehrt sicher nicht dahin wo ich uns alle mal gern sehen wuerde.
scheisse, hald, jetzt: ich kann mich (und das ist wohl das schlimmste und paradoxeste, weil so urarg neoliberal und marktwirtschaftlich grauslich:) ob der grossen auswahl nicht entscheiden.
so what?! so long!? im endeffekt waers eh schlimm fuer (maximal) fuenf jahre seine stimme "herzugeben", immerhin brauch' ich die noch fuer ...
[2 sein fortgesetzt]
also jetzt echt, oder wie!?
die einen sind mir ein bissl zu kindisch und ein wenig zu unecht, die sujets sind jetzt eh voll gut, aber ich weiß ned ...
die anderen wirken so realitaetsfern und tun so angestaubt (eigentlich tun sie ja abgestaubt, weil sie jetzt einen auf: he, wir sind eh voll jung und so, machen) und reden sich auf die "ueberraschung der fruehen wahlen raus", deswegen haetten sie sich ja auch nicht mehr viel bewegen und umorientieren muessen oder hald koennen.
dann bleiben da nur noch die "eh' auf keinen fall in frage kommen"-parteien oder aber das "kleinste (parlamentarische) uebel" in form von ehschowissn.
und hald die "taktische" wahl, aber die geht sowieso nicht, weil taktik vor ueberzeugung fuehrt sicher nicht dahin wo ich uns alle mal gern sehen wuerde.
scheisse, hald, jetzt: ich kann mich (und das ist wohl das schlimmste und paradoxeste, weil so urarg neoliberal und marktwirtschaftlich grauslich:) ob der grossen auswahl nicht entscheiden.
so what?! so long!? im endeffekt waers eh schlimm fuer (maximal) fuenf jahre seine stimme "herzugeben", immerhin brauch' ich die noch fuer ...
[2 sein fortgesetzt]
30. Juli 2008
grruuuuuu
"why we are afraid of revolution?" tönt es aus dem lautsprecher, den boxen (also den kleinen schwarzen dingern) die da neben meinem eh veralteten solala-irgendwas-end-rechner stehen). jetzt frag' ich mich hald wirklich woran es liegt, dass sich da so ein gefuehl der angst oder zumindest des unbehagens einstellt wenn ich (wohl viele von uns) an revolution - immerhin wortwoertlich mit umwaelzung uebersetzbar - denke.
weil es jetzt 1.) einfach ist und 2.) mich der W. auf diese idee gebracht hat, als er den satz "becaus it could change, things we like..."[sic!] in seine messenger-bubble reingeschrieben hat (quasi bzw. direkt als antwort auf meine messenger-bubble sozusagen) und ich ihm dann zumindest gedanklich mit "bequemlichkeit, also!" geantwortet hab', hab' ich mir vorgenommen (also: jetzt grade), fiktiv mit mir selbst ueber dieses (ja eh: leidige thema zu diskutieren um vielleicht danach ein bissi schlauer zu sein als ich es jetzt bin. ausgeschriebene gedanken sozusagen, damit ich dann vielleicht irgendwann genau(er) weiss, warum ich jetzt so ticke wie ich ticke und sagen wir zum bleistift vor 3 jahren noch fleisch gegessen oder die gruenen waehlen gegangen bin und noch auto gefahren bin und jetzt hald, na ja, ehschowissn: veganer und linkslink und so kritisch und hald schon ein bissi extreme ansichten manchmal (und nicht einmal ein fahrrad fahr' ich und so):
ZWEI SEIN FORTGESETZT
weil es jetzt 1.) einfach ist und 2.) mich der W. auf diese idee gebracht hat, als er den satz "becaus it could change, things we like..."[sic!] in seine messenger-bubble reingeschrieben hat (quasi bzw. direkt als antwort auf meine messenger-bubble sozusagen) und ich ihm dann zumindest gedanklich mit "bequemlichkeit, also!" geantwortet hab', hab' ich mir vorgenommen (also: jetzt grade), fiktiv mit mir selbst ueber dieses (ja eh: leidige thema zu diskutieren um vielleicht danach ein bissi schlauer zu sein als ich es jetzt bin. ausgeschriebene gedanken sozusagen, damit ich dann vielleicht irgendwann genau(er) weiss, warum ich jetzt so ticke wie ich ticke und sagen wir zum bleistift vor 3 jahren noch fleisch gegessen oder die gruenen waehlen gegangen bin und noch auto gefahren bin und jetzt hald, na ja, ehschowissn: veganer und linkslink und so kritisch und hald schon ein bissi extreme ansichten manchmal (und nicht einmal ein fahrrad fahr' ich und so):
ZWEI SEIN FORTGESETZT
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gepostet von:
Unknown
am
01:56
11. März 2008
laut und ueberall: wir
ueber 200 studis sind mitmarschiert
wir waren laut!
wir sind ueber den campus gelaufen
wir waren auf der strasse
(auf unserer strasse)
wir waren sehr laut!
wir waren
auf der rampe
in der aula
auf den stiegen
(auf unserer uni, auf unserer stiege)
wir waren wirklich laut!
wir haben getanzt
(unsere taenze)
wir sind gesprungen!
wir haben allen klar gemacht
was wir wollen
wir haben geschrien
(unsere parolen)
wir haben gelacht
(alle gemeinsam)
jetzt wissen viele wer wir sind
(wir wissen es auch)
dann wollten sie uns erzaehlen
und wir haben auch zugehoert
(doch wir kennen sie zu gut)
wir waren nicht zufrieden
wir waren zu viele
und wir waren wirklich laut
wir waren erst der anfang
und wir kommen wieder
wir haben heute etwas bewegt und
wir werden noch viel mehr bewegen
bald werden wir alle sein
und dann werden wir gesiegt haben!
wir waren laut!
wir sind ueber den campus gelaufen
wir waren auf der strasse
(auf unserer strasse)
wir waren sehr laut!
wir waren
auf der rampe
in der aula
auf den stiegen
(auf unserer uni, auf unserer stiege)
wir waren wirklich laut!
wir haben getanzt
(unsere taenze)
wir sind gesprungen!
wir haben allen klar gemacht
was wir wollen
wir haben geschrien
(unsere parolen)
wir haben gelacht
(alle gemeinsam)
jetzt wissen viele wer wir sind
(wir wissen es auch)
dann wollten sie uns erzaehlen
und wir haben auch zugehoert
(doch wir kennen sie zu gut)
wir waren nicht zufrieden
wir waren zu viele
und wir waren wirklich laut
wir waren erst der anfang
und wir kommen wieder
wir haben heute etwas bewegt und
wir werden noch viel mehr bewegen
bald werden wir alle sein
und dann werden wir gesiegt haben!
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universität,
widerstand
gepostet von:
Unknown
am
22:08
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